Donnerstag, 28. Juni 2018

Schaurig-schönes E-Knöllchen der NRW-Polizei

Schaut mal. Eine schlechte Kopie von Edward Munchs berühmten Gemälde "Der Schrei" :
Ach nee...so sehen die E-Knöllchen aus, die die Polizei von NRW per E-Postbrief (mein Test aus 2013) verschicken lässt. Ich finde es ja klasse, wenn die Verwaltung moderne Medien nutzt. Aber es sollte dann schon zeitgemäß sein.

Montag, 11. Juni 2018

Warumduscher stellt Warumfoto vor

Der letzte Post verkündete das Ende dieses Blogs. Blogger sind jedoch wie Rockstars. Die Frage nach dem Comeback lautet nicht ob sondern wann. Hier wird es sicher auch irgendwann bald wieder journalistische Beiträge geben.

Vorher entsteht jedoch unter www.warumfoto.de meine Fotografen-Seite. Ich habe mich nämlich entschlossen, bei diesem wunderschönen Hobby den nächsten Schritt zu tun. So habe ich die Nebentätigkeit beim Arbeitgeber und das Gewerbe bei den relevanten Behörden angemeldet.

Erste Referenzprojekte habe ich auch schon im Kasten und deren Ergebnisse im Netz:



Also ist der nächste Schritt die Homepage. Ich hätte es hier unter Warumduscher laufen lassen können, aber würde dann zu sehr vermischen. Das hier soll meine Freidenker-Ecke im Netz bleiben. Die Präsentation als Fotograf mit Portfolio und Shooting-Paketen ist eine andere Sache.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Wrap up(date) - Was sonst so war.

In der letzten Zeit ging die Posting-Frequenz etwas runter. Daher kommt jetzt einfach mal so in Kurzformen, was so in der letzten Zeit los was.




Leben


Kind 2.0


Die zweifellos größte Änderung kam letztes Jahr mit der Geburt meines zweiten Kindes. Das süße Baby macht unsere Familie noch kompletter und schöner. Es macht aber auch Arbeit (siehe Kind 1.0 ) und kostet uns wundervollen Schlaf, den ich so liebe. Statt also abends in die Tasten zu hauen, falle ich oft beim Zubettbringen der Kinder selber neben ihnen in ein Schlafkoma.

Ingress - die Kunst Umwege zu gehen


Mitte 2016 brachte mich ein Freund zum Handyspiel Ingress. Handyspiel ist aber ein wenig zu kurz gegriffen. Es ist ein LALBARMMOLARPG. Klingt wie der original gälische Name eines irischen Whiskeys, ist aber die Abkürzung für Location Based Augmented Reality Massively Multiplayer Online Live Adventure Role Play Game. Oder PokémonGo für Erwachsene. Das Spiel wird nicht nur am Handy gespielt, sondern man muss wie bei der Schnitzeljagd oder beim Geocaching raus in die Welt gehen und an bestimmten Orten den sogenannten Portalen interagieren. Dadurch kommen Stubenhocker vor die Tür und so mancher Einzelspieler kommt auf einmal in eine Gemeinschaft, da das Spiel im Team viel spannender ist als alleine.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Kühlung für Hitzköpfe im Büro

Heute ist mit 35 Grad angesagter Höchsttemperatur wieder so ein Tag, an dem die klimatisierten Arbeitsplätze in Rechenzentren oder Weinkellern besonders begehrt sein dürften.

Bei mir im unklimatisierten Großraumbüro habe ich da weniger gute Möglichkeiten. Vor allem verliere ich immer wieder die Diskussion um den sinnvollen Zeitpunkt des Fensterschließens.

Einigen Kollegen sind die Gesetze der Thermodynamik egal. Selbst wenn genügend Physiker nachgewiesen haben, dass Energie immer von Warm zum Kalt fließt, lassen sie die Fenster fast den ganzen Tag auf. "Weil dann immerhin kühlende Luft kommt und es nicht so stickig ist" ist dann die schöne Begründung. ​Der Hinweis, dass das die Verdunstungskälte der hereinströmenden Hitzeluft nur kurzfristig kühlt und am Ende es hier drin unnötig warm wird, verfängt in den überhitzten Gehirnen der Frischluftfanatiker nicht.

Also muss ich mir eigene Möglichkeiten schaffen. Neueste Variante bei mir: Ultraschall-Wasserzerstäuber​ vor einem Tischventilator. Das kann zumindest mein lokales Schreibtischklima etwas erträglicher machen. Es muss ja auch nicht objektiv super kühl werden, sondern ich bin schon happy, wenn es bei mir etwas kühler als bei den Kollegen ist.

Die Experten für Raumlufttechnik lächeln über den Kühlgewinn und die Effizienz nur müde. Aber für den Laien sind es eben oft die kleinen Unterschiede, die zwischen Freude und Frust entscheiden. Ein Jahresgehalt von 100.000 € finde ich nur solange super, bis ich herausbekomme, dass alle anderen Kollegen mindestens 110.000 € verdienen (ist experimentell sogar bei Primaten dokumentiert).
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