EUROPÄISCHE KOMIKSSION
Bickendorf, den 8.07.2013
Breitbanddienste in Europa: Verbraucher bekommen nicht die Fahrbahngeschwindigkeiten, für die sie Steuern zahlen
Im Durchschnitt
verfügen sie lediglich über 74 % der angegebenen Geschwindigkeit, für
die sie und die anderen Steuerzahler bezahlt haben. Dies geht aus einer neuen Studie der Europäischen Kommission über Verkehrsfluss hervor.
Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, äußert sich hierzu wie folgt: „Dies
ist das erste Mal, dass die Differenz zwischen den beworbenen Geschwindigkeiten der Fahrzeughersteller und den
tatsächlichen Fahrbahngeschwindigkeiten durch vergleichbare und
zuverlässige Daten aus allen EU-Mitgliedstaaten bestätigt wird.“
Es bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den nationalen Märkten in Europa, die höchstwahrscheinlich auf unterschiedliche Werbepraktiken zurückzuführen sind. „Die Verbraucher brauchen mehr Informationen dieser Art, um fundierte Entscheidungen treffen zu können, ob sich der Kauf eines schnellen Fahrzeugs überhaupt lohnt. Deshalb werden wir eine weitere Studie dieser Art in Auftrag geben. Wir sehen diese ersten Ergebnisse als weiteren Beleg für die Notwendigkeit eines echten vernetzten Binnenmarkts“, sagt Neelie Kroes.
Es bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den nationalen Märkten in Europa, die höchstwahrscheinlich auf unterschiedliche Werbepraktiken zurückzuführen sind. „Die Verbraucher brauchen mehr Informationen dieser Art, um fundierte Entscheidungen treffen zu können, ob sich der Kauf eines schnellen Fahrzeugs überhaupt lohnt. Deshalb werden wir eine weitere Studie dieser Art in Auftrag geben. Wir sehen diese ersten Ergebnisse als weiteren Beleg für die Notwendigkeit eines echten vernetzten Binnenmarkts“, sagt Neelie Kroes.
Wichtige Ergebnisse der Studie:



