Montag, 8. Juli 2013

EU-Studie zu Verkehr in Europa: Autofahrer und Motorradfahrer bekommen nicht die Geschwindigkeiten, für die sie zahlen



EUROPÄISCHE KOMIKSSION



 Bickendorf, den 8.07.2013


Breitbanddienste in Europa: Verbraucher bekommen nicht die Fahrbahngeschwindigkeiten, für die sie Steuern zahlen


Im Durchschnitt verfügen sie lediglich über 74 % der angegebenen Geschwindigkeit, für die sie und die anderen Steuerzahler bezahlt haben. Dies geht aus einer neuen Studie der Europäischen Kommission über Verkehrsfluss hervor. 

Neelie Kroes, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, äußert sich hierzu wie folgt: Dies ist das erste Mal, dass die Differenz zwischen den beworbenen Geschwindigkeiten der Fahrzeughersteller und den tatsächlichen Fahrbahngeschwindigkeiten durch vergleichbare und zuverlässige Daten aus allen EU-Mitgliedstaaten bestätigt wird.“

Es bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den nationalen Märkten in Europa, die höchstwahrscheinlich auf unterschiedliche Werbepraktiken zurückzuführen sind. „Die Verbraucher brauchen mehr Informationen dieser Art, um fundierte Entscheidungen treffen zu können, ob sich der Kauf eines schnellen Fahrzeugs überhaupt lohnt. Deshalb werden wir eine weitere Studie dieser Art in Auftrag geben. Wir sehen diese ersten Ergebnisse als weiteren Beleg für die Notwendigkeit eines echten vernetzten Binnenmarkts“, sagt Neelie Kroes.
 
Wichtige Ergebnisse der Studie:

Bucket List - das Beste kommt noch

Inspiriert durch einen gleichnamigen Blogbeitrag von Jukefrosch dachte über die meine Bucket List nach. Also die Liste der Dinge, die ich in meinem Leben unbedingt noch erleben/erledigen möchte. Die Idee ist gut, so eine Liste online zu führen. Ich habe Einträge seiner Liste als Basis übernommen und habe meine ergänzt. Aber auch über Dinge, die ich schon erledigt habe, fielen mir ein.

Natürlich fiel mir auch gleich der wunderbare Film Bucket List (Deutscher Titel "Das beste kommt zum Schluss") ein. Wer ihn noch nicht gesehen hat, kann ihn guten Gewissens auf seine Movie-Bucket List setzen.

Update 2015 - Start

Die Erwähnung meiner Bucketlist in einem Blogpost von Thomas Mangold habe ich zum Anlass genommen,  meine Liste für 2015 zu überarbeiten. Dazu habe ich viele seiner Einträge in meiner Liste übernommen. Zuerst habe ich 12 Dinge abgehakt, die ich im Gegensatz zu ihm schon im Leben gemacht habe. Das zahlt auf das eigene Zufriedenheitskonto ein. 2014 war ein gutes Jahr. Danach habe ich aber noch 17 neue Einträge in die Liste der offenen Dinge übernommen, bei denen ich sofort innerlich mit "ja, das will ich auch" antwortete. Neue Ziele sind wichtig für die Motivation und zukünftige Zufriedenheitsmomente.
Update 2015 - Ende

Meine Bucketlist


  1. Mit dem Motorrad in den Alpen unterwegs sein. (Erweiterung: Himalaya-Gebirge)
  2. Ungarns große Städte und Landregionen bereisen
  3. Eine Reise um die Welt machen (gerne in mehr als 80 Tagen)
  4. Die Erde vom Orbit aus sehen und Schwerelosigkeit erleben
  5. Einen Ausflug mit Kumpels nach Las Vegas unternehmen
  6. Mit meinen Kindern meinen 80. Geburtstag feiern und selber dazu das (Holo)Video schneiden

Freitag, 5. Juli 2013

In Sensr We Trust

Open letter to Adam Beguelin

founder and CEO of Sensr.net,


I have already covered and promoted your service in my personal blog (German text, use the translation service on the right).
I have some thought I'd like to share with you.
These subjects will be covered:
  1. two factor authentication
  2. basic access protection
  3. end-to-end encryption
  4. local cloud platforms on secure infrastructure

It may seem a little bit pardoxical that I use the most open form of communication in order to write about the sensitive subject of privacy. But I believe that it's a good idea to talk about the principles of freedom, privacy and security in public.
Source: Wikipedia
When everybody has reviewed your data protection concept and agreed on it's high level of security -  then they are more than willing to use your service to hide away their personal, sensitive content without any dangers from the public.

Furthermore it's the 5th of July and the 4th of July has just passed away. This is a very appropriate date to think about restoring the 4th amendment of the US constituion. I won't just give my two cents on this subject. I'll even give five cents. Especially since there is a stamp with Benjamin Franklin on it.

A lot my fellow German citizens are deeply concerned about what they learned about PRISM and the NSA's collection of data. Since I wouldn't consider Kim Dotcom as the usual German and I hadn't thought that I ever, ever would quote him in another than in a despicable way, I have to admit that he made some really good points on this subject in the Guardian's commentary.

A person with a much better reputation is founding father Benjamin Franklin. He said/wrote:

"They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety."

Donnerstag, 4. Juli 2013

Warumduscher oder Fitnessduscher: Hier zeigt sich der Menschentyp

AIDAvita vor der Karibik-Insel Ile Royal
Foto: Warumduscher.com

Frage an Radio Eriwan: Stimmt es, dass sich Tippfehler von PR-Praktikanten in PR-Artikeln leicht korrigieren lassen?

Antwort: Im Prinzip ja.
Aber nur, wenn man ihn findet.
Und eher dann, wenn der Fehler nicht in der Überschrift ist.
Allerdings nicht, wenn dieser Artikel über ein Affiliate-Syndication-Netzwerk auf hunderte SEO-gepimpte Blogs geschoben wird.
Erst recht nicht, wenn dann Google diesen Tippfehler in 2.500 Fällen in seinen Index aufnimmt.
Heutzutage klappt sowas also eigentlich nie.
Ein für mich in diesem Blog besonders erwähnenswertes Beispiel ist ein PR-Artikel über neuartige Duschen der Kreuzfahrtgesellschaft Celebrity Cruises für die PR Agentur noble. Dummerweise brachte da der Vertipper statt "Warmduscher" der Begriff "Warumduscher" hervor.  Dieser Vertipper wurde dann über 2.500 Mal im Netz verteilt. Eigentlich nicht schlimm, aber beim Ego-Googlen fallen mir diese Links eben immer wieder auf und vermüllen meine Ergebnisse. Warum ich mein Blog hier auch ausgerechnet Warumduscher nennen musste, habe ich ja auf meiner Über mich-Seite beschrieben.

Ed Snowden - Ein Held gegen die Stasi-Freier der ganzen Welt


"Proditionem amo, sed proditores non laudo [Den Verrat liebe ich, aber die Verräter lobe ich nicht]"
 Staatsmann und Feldherr Gaius Iulius Caesar (60 v.Chr.)

Heute ist der 4. Juli - Tag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.
Passend dazu wird es in diesem Blogpost politisch:
  • PRISM ist nur nebenher Terrorabwehr, aber vor allem Wirtschaftsspionage
  • Warum sich unsere Bundesregierung so leicht erpressen lässt 
  • NSA und GCHQ haben die größte Kinderpornosammlung der Welt
  • Ed Snowden sollte Asyl im Vatikan und den Friedensnobelpreis bekommen

PRISM ist nur nebenher Terrorabwehr, aber vor allem Wirtschaftsspionage


Im Blog der QSC AG erschien letztens neben den üblichen Technikbeiträgen ein richtig guter Beitrag vom Kollegen Dennis Knake unter dem Titel "Geheimdienste außer Kontrolle" zum aktuellen Thema der Datenschnüffelei durch die Geheimdienste der USA und von Großbritannien.  In diesem persönlichen Beitrag führt er aus, dass Hauptzweck der Spionagetätigkeit nicht Terrorabwehr, sondern knallhartes Ausspähen von Wirtschaftsgeheimnissen anderer Staaten ist. Daher gibt er zurecht Tipps, wie man sich über Software wie PGP für E-Mails oder BoxCryptor für Cloudspeicher absichern kann. So erklärt sich auch, warum der deutsche Hersteller der Software BoyCryptor staatliche Fördergelder vom Bundeswirtschaftsministerium erhalten hat. Das sind indirekte Investionen in die Spionageabwehr.
Quelle:
http://www.facebook.com/mirgefaelltdasnicht


Unser BND ist hier zum Glück laut WDR2-Recherchen technisch noch um einiges rückschrittlicher (MP3-Audio-File).


Das klingt ja schonmal gut. Aber warum  mussten wir jüngstens lesen, dass die Bundesregierung von Angela Merkel die Asylanfrage des größten Anti-Spionage-Helden unserer Zeit, den ehemaligen NSA-Zuarbeiter Edward Snowden brüsk abgelehnt hat?