Donnerstag, 5. Juli 2012

Beispielbilder der Panasonic Lumix FZ150

In meinem  Kaufbericht zur Lumix FZ 150 hatte ich noch keine Beispielbilder gepostet.


Mittlerweile gibt es ein paar Videos und Bilder, die ich veröffentlichen kann. Ich habe bei Komposition und Bedienung noch sicher viel zu lernen, aber gerade hier zeigt sich wie gut so eine Bridge-Kamera auch Anfänger unterstützen kann.

Das Video zeigt am Ende immer wieder den in der Lumix eingebauten Miniatur-Effekt (tilt shift).






Das Bild ist mein aktuelles Lieblingsbild mit der Lumix. Ich habe nur per Zeitenpriorität 8 Sekunden Belichtung vorgegeben und die Kamera auf das Gorillapod-Stativ geschraubt. Den Rest hat die Automatik erledigt.


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Solche Bilder wie das vom Elefanten mit der Sanddusche zeigen den Vorteil des Burst-Modus mit bis zu 12-Bildern pro Sekunde. Damit konnte ich die komplette Sequenz vom Aufnehmen des Staubes bis zum Abschütteln der Reste einfangen. Daheim am Monitor kann ich dann einfach das beste Bild aussuchen.

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Beim Nilpferd-Bild zeigt sich der Vorteil des großen Zooms. Immerhin sterben durch Nilpferde in Afrika jährlich mehr Menschen als durch alle anderen Tiere zusammen. Dank großem Tele-Bereich kann man schön Abstand halten. Diesen Revierkampf habe ich in HD gefilmt und das hier gezeigte Foto ist währenddessen als 3,5 Megapixel-Bild entstanden. Daher auch das 16:9-Format des Bildes.

Es zeigt aber auch die Grenzen des Zooms. Gerade der Digitalzoom sieht im kleinen Sucher noch in Ordnung aus, aber zeigt schon auf dem LCD-Monitor der Lumix eher Matsch. Für optimale Bilder sollte man im Bereich des optischen 24x-Zooms bleiben und den gewünschten Bildausschnitt in der Nachbearbeitung herausarbeiten. Gimp oder Photoshop erlauben viel feineres Nachschärfen als die Venus-Engine der Lumix - nur eben nicht so komfortabel.

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