Mittwoch, 25. März 2015

Breitband-Internet per Glasfaser für den Kölner Süden

NetCologne baut auch im Kölner Süden Glasfaser-Internet (bzw. Breitband-Internet) aus
Am 24.03.2015 fand dazu im katholischen Gemeindezentrum St. Remigius in Köln-Sürth eine Informationsveranstaltung der NetCologne über ihre erweiterten Privatkundenangebote in Köln statt.

Für alle, die es verpasst haben oder genauer wissen wollen, kommt hier das komplette Infopaket - ergänzt um Zusatzinfos eines Breitband-Insiders.

Dies ist die Karte des südlichen Ausbaugebiets (auch interaktiv in Google Maps einsehbar):

Bildherkunft: Screenshot von Google Maps

Die blauen Gebiete wie Hahnwald oder Michaelshoven sind schon erschlossen. Der rot markierte Bereich kommt Ende 2015 dazu. Erste Teile gehen aber schon im Sommer 2015 in die Vermarktung. Daher fing man schon jetzt mit der Information an.

Sonntag, 15. März 2015

Warumduschtatistik März 2015

Mein Blog Warumduscher ist nun knapp über 3 Jahre alt. Zeit für eine kleine Bilanz.
Getreu dem Motto "Miss es oder vergiss es", hangele ich mich an der Statistik entlang.

Ursprünglich richtete ich das Blog ein, weil ich immer wieder Fragen zu den Themen IP-Kameras und Fotozubehör bekam. Natürlich stellte ich mir auch die Frage, ob ich denn über die Zeit hinweg genug Content finden würde, mit dem das Blog lebendig halten könnte. Meine Zweifel waren unbegründet. Ich bin jetzt zwar kein A-Blogger, der täglich 2-3 virale Posts absetzt, aber dennoch habe ich doch deutlich mehr schafft als ich mir zunächst zugetraut hatte.

Das stets etwas steigende Interesse an den Posts motiviert mich, diesen Weg weiter zu gehen.

Gepostete Beiträge: 83
Postingfrequenz: 3,5 Posts pro Monat


Top 10 der Beiträge


1. Clever Küchen kaufen
Kein Wunder, dass Kochshows so beliebt sind. Der Beitrag über Sparen beim Küchenkauf ist der nachgefragteste Post in meinem Blog.
Hier dürften sich die Abrufzahlen bald senken. Nach über 1000 Teilnehmern hat die DKB nämlich endlich mobile TAN-Verfahren eingeführt (mein Test dazu).

3. Kaufbericht, Test und Zubehör zur Panasonic Lumix FZ150
Obgleich diese Kamera mit FZ200 und FZ1000 schon 2 Nachfolger hat, suchen offenbar immer noch genug Leute nach diesem Modell. Kein Wunder - Panasonic hat dort ein wirklich tolles Produkt gebaut - wie die jüngsten Bilder aus Norwegen mal wieder zeigen.

Freitag, 6. März 2015

Norwegen mit Wohnmobil und Baby - 6/6 - Nachlese

Inhalt:

Einleitung
Tage 1-5
Tage 6-10
Tage 11-15
Tage 16-20
Nachlese



In diesem Teil werden noch ein paar Sachen nachgetragen, die nicht mit konkreten Reisestationen zu tun hatten und es gibt unser Fazit dieser schönen Reise.


Fotografie

Praktisch: DSRL-Regenüberzug

Die Bilder sind überwiegend mit einer Panasonic Lumix FZ150 entstanden. Hier mein der Kaufbericht dazu.










Für die Bilder in Norwegen habe 2 Zubehörteile gekauft:

1. 

Mit Verlaufsfiltern kann man zu hellen Himmel abdunkeln und so dann die Unterbelichtung der Landschaft verhindern. Theoretisch. Diese Filter hier sind aber mit 35 Euro eher günstiges Spielzeug gewesen. Ihre optische und mechanische Qualität ist .... naja ... gut zum Einstieg in das Thema.


Norwegen mit Wohnmobil und Baby - 5/6 - Tage 16-20



Inhalt:

Einleitung
Tage 1-5
Tage 6-10
Tage 11-15
Tage 16-20
Nachlese






Tag 16: Trondheim 4 von 4 - Ringebu, E6 und Landschaftsroute Rondane



Aufbruch aus Trondheim nach 3 tollen Tagen. Wir lassen unsere Deutschen Mitbringsel bei unseren Freunden, die neben Whiskey auch Zahnpasta bestellt haben. Noch kurz die Fährdaten online gecheckt. Abfahrt Oslo-Kiel um 14 Uhr, Preis ca. 450 EUR, Ankunft in Kiel um 10 Uhr am nächsten Tag. Etwas ärgerlich, dass wir mit unserem WoMo 2 cm über der nächsten Höhenstufe liegen, was gleich einen Preisunterscheid von 130 EUR ausmacht. Und irgendwie scheint in dem Preis nur die Kabine, nicht aber das Essen inklusive zu sein, zumindest gibt es entsprechende Zubuchungsmöglichkeiten für Menüs oder Frühstücksbüffet. Oder ist das nur das bessere Essen?

Kann man ernsthaft für den Preis keine Verpflegung anbieten und an sein Fahrzeug kommt man in den 20 Std. vermutlich auch nicht... Eigentlich schwer vorstellbar, aber bei den norwegischen Preisen würde uns nichts mehr wundern.

Für alle Fälle - ein norwegiches Spezialitätenpaket:
Bananenpaste, Rentierwurst, Polarbrot, Nugatti, etc.


Alternativ prüfen wir auch nochmal die Fähre Larvik - Hirtshals. Statt 20 Stunden fährt sie nur 3:45h und kostet auch nur 150 EUR. Dafür müssten wir von Oslo noch 130 km bis zur Hafenstadt Larvik fahren und hätten dann statt 500 km von Kiel aus nach Hause noch gut 1.000 km vor uns. An einem Tag sicher nicht zu schaffen. Abfahrt ist allerdings schon um 8 Uhr (- 2 Std vorher einchecken). Ankunft in Dänemark um 11.45 Uhr. Dann hätten wir gut 1,5 Tage für den Nachhauseweg, das müsste passen. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen, wir sehen erstmal, wie vor voran kommen und wieviel Zeit wir in Oslo noch haben bzw. uns nehmen wollen. So habt Ihr aber einen Einblick in unsere Planungsentscheidungen. Auch unterwegs ist man damit lange nicht fertig.


Wenn jedes Grundstück mehrere km Privatweg hat, gibt es Sammelbriefkästen - überdacht


Norwegen mit Wohnmobil und Baby - 4/6 - Tage 11-15


Inhalt:

Einleitung
Tage 1-5
Tage 6-10
Tage 11-15
Tage 16-20
Nachlese





Tag 11: Ronde - Steinloysa, Route: Aursjøvegen



Heute haben wir lange geschlafen. Der Campingplatz war trotz oder wegen der vielen Dauercamper super ruhig. Ausgiebiges Duschen, Frühstücken und Wassertausch lassen uns erst um 11:45 starten. Statt der geplanten Direktfahrt nach Molde und zum Atlantik ging es noch einmal in die Berge. Diesmal via Aursjøvegen, einer weniger bekannten Fjell-Route, aber eine dennoch wunderschöne. Erst geht es durch grüne Täler.


Ein Tunnel wird gerade gesäubert. So haben wir extra nur für uns ein Leitfahrzeug, das uns die 6km Voraus fährt, damit wir als Kolonne - aus 2 Autos - an den beiden Putzfahrzeugen vorbei kommen. Dann geht es bei Finnstedt eine Mautstrecke für 100 NOK hoch. Schließlich geht es über vier 180-Grad-Kehren und durch einen unbeleuchteten, einspurigen Tunnel. Schaffen wir diese Route mit dem Wohnmobil wirklich?


Diese bislang waghalsigste aller Strecken schraubt sich immerhin 1000m ins Fjell hoch. Dabei ist die Straße hier und für die nächsten 74 km unasphaltiert. Zwar fester Untergrund, aber sehr uneben.  Mit viel Schotter unter einem Fahrzeug von über 3t Gewicht und heftigen Seitenwinden in Verbindung mit der Windschnittigkeit einer Einbauschrankwand wird es uns bei teilweise begrenzungslosen Passstraßen doch etwas mulmig.

Ein kleiner Schritt für einen Menschen. Und auch ein kleiner für die Menschheit. Aber ein schöner.